Spanisch-Wettbewerb - Teilnehmer aus ganz Deutschland messen sich im Vorlesen (RP Online 25.02.2026)

Hilden · Der landesweite Vorlesewettbewerb „Leo, leo – ¿qué lees?“ fand am 20. Februar am Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium statt. Schüler aus verschiedenen Städten des Landes reisten nach Hilden, um ihr Können im Fach Spanisch unter Beweis zu stellen.
Spanische Literatur, konzentrierte Stille im Publikum und viel Applaus für die Teilnehmenden: Am 20. Februar fand zum zweiten Mal der landesweite Vorlesewettbewerb „Leo, leo – ¿qué lees?“ in Nordrhein-Westfalen statt – Austragungsort war das Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium.
Schülerinnen und Schüler aus verschiedenen Städten des Landes reisten nach Hilden, um ihr Können im Fach Spanisch unter Beweis zu stellen. In mehreren Kategorien – von den ersten Lernjahren bis zur Oberstufe – traten die Jugendlichen im freundschaftlichen Wettbewerb gegeneinander an. Auch eine eigene Kategorie für Spanisch als Herkunftssprache war Teil des Programms.
Die ausgewählten Texte waren den Teilnehmenden zuvor nicht bekannt. Nach nur wenigen Minuten Vorbereitungszeit präsentierten sie ihre Auszüge vor Publikum und einer fünfköpfigen Jury. Bewertet wurden unter anderem Aussprache, Intonation, Lesefluss und Textverständnis.
Der Jury gehörten Lastenia Arencibia-Guerra vom Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium und Vorsitzende des Deutschen Spanischlehrkräfteverbands (DSV) in NRW, Marcus Bär von der Bergischen Universität Wuppertal, Julian Nazaruk vom Bundesvorstand des Deutschen Spanischlehrkräfteverbands (DSV), Eva Dähne, Mitarbeiterin des Ernst Klett Verlags, sowie eine Vertreterin der spanischen Bildungsabteilung in der Spanischen Botschaft in Berlin, Marta Ares Fontela, an.
In der Kategorie „Median@s“ (Spanisch ab Klasse sieben) gewann Yasmin Parakosova vom Landfermann-Gymnasium Duisburg. In der Kategorie „Chic@s I“ (Spanisch ab Klasse neun) siegte Anna Schneider aus dem Leopoldinum Gymnasium in Detmold. In der Kategorie „Chicos II“ gewann Léana Wattebled aus dem Annete-von-Droste-Hülshoff-Gymnasium aus Düsseldorf-Benrath. Die Kategorie „Grandes I“ (Spanisch ab Klasse 11) entschied Lena Schartnert, ebenfalls aus dem Leopoldinum Gymnasium in Detmold, für sich. In der Kategorie „Grandes II“ siegte Vanessa Rempel aus dem Evangelischen Gymnasium in Werther und die Kategorie „De origen“ (eine Schülerin mit spanischsprachigem Hintergrund) gewann Alejandra Große Erdmann, ebenfalls aus dem Evangelischen Gymnasium in Werther. Der Sonderpreis für die beste Leistung erhielt Léana Wattebled.
Tage Religiöser Orientierung - Klosterfahrt

In der ersten Februarwoche ist ein Teil der Q1 auf Klosterfahrt zum Kloster Gerleve im Münsterland gefahren. Dort haben wir drei Tage in eine Jugendgästehaus direkt neben dem Kloster verbracht. Es fanden Workshops zu selbstgewählten Themen in zwei großen Gruppen statt. Wir haben uns dieses Jahr für das Thema "Ich und meine Zukunft" entschieden und dazu verschiedene Denkanstöße bekommen. In den Runden wurde viel gesprochen, diskutiert und gelacht, sodass eine sehr offene und angenehme Atmosphäre entstand.
Das Jugendgästehaus selber bietet Raum für Entspannung, Kreativität und Freizeit. Außerdem gibt es dort einen weitläufigen Außenbereich mit einem Sportplatz und auch eine Umgebung, in der man gut laufen gehen kann.
Am 23.02. und 24.02. fand in den Musikräumen unserer Schule eine besondere Ausstellung mit dem Titel „Die Cellistin von Auschwitz“ statt. Die Ausstellung widmete sich dem Leben von Anita Lasker-Wallfisch und vermittelte zugleich wichtige historische Hintergründe zur Zeit des Nationalsozialismus und des Holocaust.
Die Klassen 5 bis 7 besuchten die Ausstellung im Rahmen ihres Unterrichts. Dabei waren zwei Räume thematisch unterschiedlich gestaltet:
Weiterlesen: Erinnern für die Zukunft – Die Ausstellung „Die Cellistin von Auschwitz“
BonniFM - Goodbye Wintergrau!
Im Rahmen des Wirtschaft-und-Politik-Unterrichts zur Unterrichtsreihe „Kommunalpolitik“ besuchte die Klasse 6a den Rathaussaal in Hilden.
Vor Ort wurden wir herzlich von Herrn Becker, dem Leiter des Bürgermeisterbüros, empfangen. Er nahm sich viel Zeit, um die zahlreichen Fragen der Schülerinnen und Schüler zu beantworten. Und davon gab es viele: Wie wird man Bürgermeister? Wer entscheidet über neue Spielplätze? Wofür gibt die Stadt ihr Geld aus? Und wie können Kinder ihre Meinung einbringen?
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