Die Stufe 6 war bei der Johanniter-Akademie in Hilden. Dort gab es verschiedene Workshops, in denen wir viele Sachen über den Blutkreislauf und die Beatmung gelernt haben. Unter anderem haben wir die stabile Seitenlage gelernt, was man beim Notruf beachten muss, wie man einen Patienten richtig auf einer Trage transportiert und wie man eine Herzdruckmassage korrekt durchführt. Außerdem durften wir einen Blick in die Fahrzeuge der Johanniter werfen. Wir haben viel erfahren, zum Beispiel über die Ausstattung, was sich in den Medizintaschen befindet und wie die Geräte funktionieren. In den Pausen konnten wir dann mit einer VR Brille eine Notsituation üben, die auch im echten Alltag passieren kann. In der Mittagspause wurde für uns gegrillt und wir durften die Hubschrauber-Hüpfburg ausprobieren.
Der Tag war insgesamt sehr interessant und wurde spielerisch gestaltet. Es hat uns allen sehr viel Spaß gemacht und wir haben dabei eine Menge gelernt. Am Ende haben wir sogar eine Urkunde für unsere erfolgreiche Teilnahme erhalten.
Danke an die Johanniter, die all das organisiert haben!
Amelie und Tessa (6c)
Das Bonni tritt in die Pedale!

Das Bonni ist mit 35 Radfahrern in die Pedale getreten.
Vom 17. Mai bis zum 06. Juni 2026 hat das Bonni seit langem wieder am Stadtradeln teilgenommen. Gemeinsam haben unsere Radelnde den neunten Platz belegt und sind insgesamt 6341 km gefahren. So konnten wir 1040 kg CO2 vermeiden und unseren Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten. Und diese Anstrengungen sollten nicht unbelohnt bleiben, am Mittwoch vor den Ferien konnten sich alle Fahrradfahrer ein Eis in der Frühstückspause abholen.
Wir als SV bedanken uns herzlich für euer Engagement und eure Anstrengungen!
Im Rahmen eines Ausflugs mit dem Spanischkurs der Q1 haben wir eine Woche in Salamanca in Spanien verbracht. Die Reise war eine tolle Erfahrung, bei der wir nicht nur viel Spaß hatten, sondern auch viel Neues gelernt haben und die spanische Kultur kennenlernen konnten.
Das warme Wetter machte es uns möglich, durch die bewundernswerte Altstadt von Salamanca zu laufen und die beeindruckenden historischen Gebäude zu besichtigen.
An den Vormittagen nahmen wir am Unterricht teil. Dort konnten wir unsere Spanischkenntnisse verbessern, indem wir verschiedene Übungen und Spiele vorgeschlagen bekommen haben und zusammen ausprobieren konnten. Dadurch wurden wir vertrauter mit der spanischen Sprache und konnten schon bald flüssiger mit unseren Lehrern und Gasteltern sprechen, sie verstehen und uns mit ihnen unterhalten. Der Unterricht war abwechslungsreich gestaltet und machte uns allen viel Spaß!
Nach dem Unterricht standen oft gemeinsame Aktivitäten auf dem Plan, wie eine Stadtführung, ein Kochkurs, eine Tapas-Tour und unser Favorit, der Salsakurs. Aber auch in unserer Freizeit hatten wir viel Zeit, die Stadt zu erkunden. Besonders interessant waren die verschiedenen Sehenswürdigkeiten, wie die Kathedrale, die Universität, aber auch die vielen Parks, welche der Stadt eine ganz besondere Atmosphäre verliehen haben.
Insgesamt war die Woche in Salamanca ein unvergessliches Erlebnis. Wir sind unfassbar begeistert von der Reise. Der Unterricht hat uns sehr gut gefallen, die Stadt hat uns mit ihrer wunderschönen Architektur und ihrer lebendigen Atmosphäre beeindruckt, und die gemeinsamen Aktivitäten waren immer sehr lustig und spannend. Wir konnten nicht nur unsere Spanischkenntnisse verbessern, sondern auch viele neue Erfahrungen sammeln und tolle Erinnerungen schaffen. Wir sind uns sicher, dass diese Woche uns noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Nele und Svenja (Q1)
Vom 02. Juli 2026 bis zum 06. Juli 2026 war die Klasse 10d mit Herrn Lumme und Frau Eichenauer in Berlin. Die Zugfahrt am Donnerstag begann mit einer Verspätung von 200 Minuten. Spät am Abend erreichten wir das Jugendgästehaus Lichterfelde im Südwesten Berlins.
Freitag war der wichtigste Tag für die historische Aufarbeitung. Am Vormittag besuchten wir die KZ-Gedenkstätte Sachsenhausen. Vor Ort konnten unter anderem zwei Häftlingsbaracken besucht werden, in denen jüdische Häftlinge gefangen waren. Auch der Zellenbau A, das Lager- und Gestapogefängnis konnte besichtigt werden. Im Konzentrationslager herrschte eine bedrückende Stimmung. Nach diesem emotional bewegenden Besuch tat die Freizeit gut. Am Abend war ein freiwilliger Besuch zur Ausstellung "Topographie des Terrors" möglich. Der Außenbereich umfasst 15 Stationen, die Fotos und Dokumente zeigt, welche die Verfolgung und Vernichtung des NS-Regimes darstellen. Danach ging es weiter zum Checkpoint Charlie, ehemaliger Grenzübergang zwischen dem sowjetischen und dem US-amerikanischen Sektor.
Samstag besuchten wir zuerst das Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Juden. Danach teilte sich die Gruppe auf. Ein Teil erkundete die große Sammlung im Museum für Naturkunde. Das Dinosaurierskelett war das Highlight. Die andere Gruppe, die mit Herrn Lumme unterwegs war, besuchte unter anderem die Siegessäule, von der man einen tollen Blick auf Berlin hat und erkundete den Bereich zwischen Tiergarten und Alexanderplatz. Später besuchten wir gemeinsam die Ausstellung zur Geschichte der Bundesrepublik Deutschland im Deutschen Dom.
Am Sonntag besichtigten wir jeweils drei Museen auf der Museumsinsel. Wir teilten uns in drei Gruppen auf, die unter anderem das Bode-Museum mit der Skulpturensammlung, das Neue Museum, welches uns zurück ins Alte Ägypten brachte und die weltberühmte Büste Nofretete zeigt, und die Alte Nationalgalerie mit der Sonderausstellung von Cassirer und vielen impressionistischen Werken besuchten. Der Nachmittag konnte individuell gestaltet werden. Ein Teil verbrachte den Nachmittag auf einem Berliner Flohmarkt und besuchte vorher die Gedenkstätte Berliner Mauer. Dabei gab es auch Bodenmarkierungen, die Fluchtversuche unter der Erde zeigen.
Am Montag besuchten wir das Reichstagsgebäude. Nach der strengen Sicherheitskontrolle, durften wir uns auf die Besuchertribüne im Plenarsaal setzten. Danach konnten wir hinauf in die Glaskuppel gehen. Trotz des Regens hatten wir einen guten Rundblick auf das Berliner Regierungsviertel.
Es war eine interessante, lehrreiche Reise nach Berlin! Wir bedanken uns bei der Schulleitung, die diese Fahrt genehmigt hat!
Eleonor (10d)
Brüssel Exkursion Q1

Die beiden Sowi-Kurse der Q1 von Herrn Lumme und Frau Meier haben eine informative Exkursion zum Europaparlament nach Brüssel unternommen.
Dort haben wir viele spannende und interessante Dinge erfahren, die wir aktiv mit dem Unterrichtsstoff verbinden konnten.
Nach der angenehmen Hinfahrt im klimatisierten Bus bekamen wir eine Führung von Matthias Winzer über das Gelände des Europaparlaments, inklusive ausführlicher Hintergrundinformationen. Wenig später stellte dieser uns seinen Arbeitgeber Moritz Körner vor, einen Abgeordneten des Kreises Mettmann aus der Fraktion „Renew Europe“, in der unter anderem die FDP sitzt. Während eines intensiven Gesprächs konnten wir allerhand persönliche, geschäftliche und politische Fragen an Herrn Körner stellen, um eine neue Perspektive auf die Politik Europas kennenzulernen.
Daraufhin besuchten unsere Kurse das Parlamentarium, ein Museum, welches sich besonders auf aktuelle Informationen bezüglich der EU fokussiert. Nach dem lehrreichen Besuch des Museums ging es weiter in das Haus der Europäischen Geschichte. Eine Ausstellung auf sechs Etagen brachte uns die Chronologie unseres Kontinents über die Jahrhunderte näher.
Abschließend erhielten wir Zeit, um Brüssel in Kleingruppen zu erkunden. Hier konnten wir belgische Waffeln genießen, einkaufen gehen und Sightseeing betreiben. Gegen 18 Uhr traten wir den Rückweg nach diesem informativen und eindrucksvollen Tag an.
An dieser Stelle bedanken wir uns erneut im Namen der Stufe Q1 bei Herrn Körner und seinem Team für ihre Offenheit und ihr Engagement im Umgang mit uns sowie bei Herrn Lumme, Frau Meier und der Schulleitung für die Organisation beziehungsweise die Genehmigung der Exkursion.
Antonia und Rieke (Q1)
Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium, Hilden