Die Besten Games - Schülerfirma geht mit Kartenspiel "Animalium" an den Start
Kartenspiel „Animalium“ noch bis zu den Ferien in den Frühstückspausen in der offenen Pausenhalle erhältlich
Unser Weg zum Erfolg: Unser Unternehmen wurde Ende November mit Hilfe der IW-Junior gegründet und durch Herrn Lumme begleitet.
Zu Beginn mussten wir uns erst einmal ein Produkt aussuchen, das wir produzieren und vermarkten wollten. In engerer Auswahl standen hierbei Schulmerch oder Lehrerkarten. Das Problem mit den Karten war allerdings, dass wir von jedem einzelnen Lehrer die Erlaubnis bräuchten, um seine Daten auf den Karten verwenden zu dürfen. Dies erwies sich als sehr unrealistisch, da jeder Lehrer seine Zustimmung geben müsste. Deshalb wurde die Idee schnell wieder verworfen.
Das Schulmerch war eigentlich eine gute Idee, aber es wäre – ähnlich wie die Lehrerkarten – ein Produkt gewesen, das sich ausschließlich an unserer Schule verkaufen ließe. Wir wollten jedoch ein Produkt erstellen, das theoretisch in ganz NRW und vielleicht sogar in ganz Deutschland vermarktet werden könnte. Da diese beiden Ideen wegfielen, mussten wir uns eine neue Idee einfallen lassen. Dabei kamen wir auf die Idee, ein Spiel zu produzieren. Inspiriert von den Lehrerkarten entschieden wir uns schließlich für ein Kartenspiel.
Da wir nun ein Produkt hatten, mussten wir die Aufgaben an die einzelnen Unternehmensmitglieder verteilen. Als Erstes wählten wir eine Geschäftsleitung, die aus Paul B. und Leonidas A. besteht. Anschließend mussten wir die restlichen Mitglieder den Bereichen Marketing, Design, Produktion, Verwaltung, Konzept, Buchhaltung und Vertrieb zuordnen.
Nachdem die Aufgabeneinteilung abgeschlossen war, konnten die ersten Schritte für das Produkt umgesetzt werden. Das Konzeptteam überlegte sich zunächst mehrere Namen. Die endgültige Entscheidung fiel schließlich auf „Animalium“. Anschließend entwickelte das Konzeptteam ein erstes Spielkonzept. Mit diesem Konzept konnte das Designteam die ersten Kartenentwürfe erstellen. Nebenbei erhielten wir von der IW-Junior Anteilscheine, mit denen wir unser Startkapital finanzieren konnten.
Nach langer und harter Arbeit des Konzept- und Designteams waren alle Karten mit ihren Fähigkeiten, Lebenspunkten, Attacken und dem Design fertig. Im selben Zeitraum kontaktierte der Vertrieb verschiedene Druckereien, um sich nach einer möglichen Bestellung zu erkundigen. Das Marketing erstellte erste Plakate und warb während des Infotags für das Spiel.
Als wir durch die Anteilscheine das nötige Kapital für den Druck der Karten zusammen hatten, konnten wir den Druck in Auftrag geben. Als die Karten etwa eine Woche später ankamen, mussten wir sie natürlich noch verpacken. Die einfachste und günstigste Methode war eine schlichte Papierverpackung für ein Kartendeck.
Die Idee dazu kam von Caspar S., der nicht nur die Verpackung entworfen, sondern auch den Großteil der Kartendesigns selbst erstellt und die meisten Verpackungen allein von Hand gefertigt hat. Caspar hat uns sehr geholfen. Ohne ihn hätten wir erhebliche Probleme gehabt und es möglicherweise gar nicht geschafft, unser Produkt rechtzeitig fertigzustellen, um es noch bis Ende des Jahres verkaufsbereit zu machen.
Außerdem hat er den Druck der Schadensmarker, die für unser Spiel wichtig sind, beaufsichtigt und organisiert. Dafür benötigten wir die Erlaubnis von Herrn Höltgen zur Nutzung der 3D-Drucker in der Schule, die ebenfalls von Caspar eingeholt wurde. Wir danken Herrn Höltgen für die Unterstützung in diesem Projekt.
Nun, da die Marker in Produktion sind und die Kartendecks fertiggestellt wurden, sind wir bereit, unsere Decks zu verkaufen. Die Kartendecks kosten 8 € und beinhalten 15 Tierkarten, 5 Wetterkarten und 6 Nahrungskarten.
Die Tierkarten bilden die Grundlage des Spiels, denn das Ziel ist es, den Gegner zu besiegen, indem er keine Tierkarten mehr spielen kann. Die Wetterkarten können die Tierkarten verstärken oder schwächen – je nachdem, welche Eigenschaften sie besitzen. Die Nahrungskarten dienen dazu, den Tieren die Möglichkeit zu geben, die gegnerischen Tiere anzugreifen. Pro Deck gibt es fünf Schadensmarker. Sie zeigen den einem Tier zugefügten Schaden an.
Zurzeit sind die Kartendecks auch noch während der Pausen in der Pausenhalle erhältlich.
Wir freuen uns auf euren Besuch!
Matteo (9c)
Herzliche Einladung an alle Freunde des Bonnis!

Im Rahmen des katholischen Religionskurses der Stufe 9 von Frau Wegmann zu dem Thema „Tod und Auferstehung“ haben wir am 02.06.26 eine Ausstellung der Ökumenischen Hospizbewegung Düsseldorf-Süd e.V. besucht. In dieser Ausstellung ging es um Menschen, die kurz vor ihrem Tod interviewt wurden.
Die Ökumenische Hospizbewegung Düsseldorf-Süd e.V. begleitet Menschen in ihrer letzten Lebensphase, sowie ihre Angehörigen. Ihr Ziel ist es, den Menschen noch möglichst viel Lebensqualität, Würde und Unterstützung zu ermöglichen. Dazu ist die Unterstützung von Haupt- und Ehrenamtlichen notwendig.
Weiterlesen: In Würde bis zuletzt – die Ausstellung der Hospizbewegung
Am 30. April machte die gesamte Stufe 8 eine Exkusion in die Vulkaneifel. Schon morgens fuhren wir gemeinsam mit dem Bus los und freuten uns auf den Tag.
Als Erstes besuchten wir den Lava-Dome in Mendig, ein Museum. Dort lernten wir viele spannende Dinge über Vulkane und die Entstehung der Eifel. Besonders interessant war, dass alles sehr anschaulich durch einen Museumsführer erklärt wurde. Es gab viele Modelle und Ausstellungen, durch die man sich gut vorstellen konnte, wie ein Vulkan funktioniert. Außerdem gab es im Museum noch einen zweiten Bereich unter der Erde, den Lavakeller. Dort konnte man ein System aus Stollen und Schächten sehen, das durch den Basaltabbau in der Frühen Neuzeit entstand und das später auch durch die Mendiger Bierbrauer als ehemals größten Kühlschrank der Welt genutzt wurde.
Tierisch guter Ausflug der Klasse 5b

Gemeinsam mit ihrer Biologielehrerin Frau Eichenauer, der Klassenlehrerin Frau Schleiter und den drei Klassenpaten Paul, Laura und Luisa unternahm die Klasse 5b einen spannenden Ausflug in den Wuppertaler Zoo. Dort angekommen, wurde die Klasse in drei Gruppen aufgeteilt. Jede Gruppe entschied sich für ein Tier und untersuchte, ob dieses im Zoo artgerecht gehalten wird.
Zur Mittagszeit stärkten sich alle bei einer gemeinsamen Pause mit Essen und Getränken. Außerdem blieb genug Zeit zum Spielen und Austauschen. Anschließend erkundeten die Schülerinnen und Schüler den Zoo weiter und konnten noch viele andere Tiere entdecken.
Der Ausflug bereitete allen viel Freude und bot gleichzeitig die Gelegenheit, mehr über Artenvielfalt und den Schutz von Tieren zu lernen.
Lucy (5b)
Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium, Hilden