Aktuelles
bonni Voices in concert
Am vergangenen Dienstag besuchte der Wahlpflichtkurs „Theater“ der Jahrgangsstufe 9 das Stück „Freedom is a dancer“ – eine außergewöhnliche Inszenierung, die Tanz und biografische Erzählungen miteinander verband. Die Aufführung fand im Jungen Schauspielhaus statt.
Anstelle eines klassischen Theaterstücks erwartete das Publikum eine bewegende Mischung aus ausdrucksstarken Tanzszenen und persönlichen Monologen. Die Darstellerinnen und Darsteller erzählten von ihren eigenen Lebenswegen – Geschichten über Freiheit, Grenzen, Hoffnungen und Träume.
Nur drei Tage später standen die Schülerinnen und Schüler selbst auf der Bühne: Im Rahmen der Dietrich-Bonhoeffer-Projekttage feierte der WP-Kurs die Premiere des Theaterstücks „Viktoria im Drogenland“. Vor dem 7. Jahrgang präsentierten sie ein Stück, das sich mit Themen wie Zugehörigkeit, Mut und den Herausforderungen des Erwachsenwerdens auseinandersetzt. Die intensive Vorbereitung und die persönliche Auseinandersetzung mit dem Stoff führten zu einer eindrucksvollen Aufführung, die das Publikum sichtlich bewegte.
So wurden innerhalb weniger Tage gleich zwei Theatererlebnisse möglich – als Zuschauer und als Akteure. Eine Woche voller Emotionen, Kreativität und gemeinsamer Erfahrungen, die sicherlich lange in Erinnerung bleiben wird.
Was hat Dietrich Bonhoeffer mit unserer Schule zu tun, außer dass er unser Namensgeber ist? Schnell waren die Schüler bei den Werten, die heute genauso gelten für Schüler, Lehrer und alle, die im Schulbetrieb arbeiten.
Es geht um Empathie, Respekt und Zivilcourage. Mut, Toleranz und gegen Rassismus. Werte, die gerade auch im Miteinander an der Schule von besonderer Wichtigkeit sind. Die Schüler haben gemalt, gezeichnet, gesprayt, gebastelt, gewerkelt und digital gearbeitet.
Gruppenarbeit war angesagt, es wurde nichts bewertet. Es war wichtig sich mit den anderen zu einigen und gemeinsam ein Thema zu finden. Die Produkte sind beeindruckend, vielfältig, bunt und warten darauf veröffentlicht zu werden.
Judo-Action zum Gedenken an Dietrich Bonhoeffer
Mit einer Judo-Vorführung mit dem Thema „Zivilcourage“ standen neun Judo-Mädchen aus den Stufen 5 und 6 am Mittwoch zu Ehren unseres Namensgeber Dietrich Bonhoeffer in der Aula auf der Bühne. Mit dabei waren aus der 5b Louisa, Sofia, Elin, Letizia, aus der 5c Johanna, Louisa, Johanna, Marie und Pia aus der 6b.
Die Inszenierung greift eine Alltagssituation auf, in der eine Jugendliche eine Mitschülerin plötzlich angreift. Es gehen Langeweile und Einsamkeit, die in Wut und Ablehnung münden, dem aggressiven Ausbruch der Jugendlichen voraus. Die angegriffene, körperlich unterlegene Mitschülerin wird zu Boden geworfen. Eine zufällig vorbeikommende Judoka zeigt Mitgefühl und nimmt die am Boden Liegende mit in ihre Trainingsgruppe. Dort trainiert sie mit der Gruppe und wird aufgebaut.
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Ende März unternahm die Jahrgangsstufe 7 eine spannende und vor allem sonnige Klassenfahrt zur mittelalterlichen Burg Bilstein im Sauerland. Bei ihrem 800jährigem Jubiläum wurden die Schülerinnen und Schüler von sechs Muttersprachlern aus englischsprachigen Ländern – den USA, England, Indien und Singapur – begleitet, die das pädagogische Programm in englischer Sprache durchführten.
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Kurz vor den Osterferien gab es noch ein tolles Highlight für die U16 Tennisspieler des DBGs. Nachdem sie sich in eigens organsierten Nachholspielen - im vergangen September gab es leider einen Spielabbruch wegen Regens - in der Vorrunde souverän durchgesetzt haben, trafen sie sich zur Finalrunde gegen das Heinrich-Heine-Gymnasium Mettmann auf der schönen Tennisanlage des RatingerTC Grün-Weiß 1911 e.V. .
Gedenkveranstaltungen und Projekte anlässlich des 80. Todestags von Dietrich Bonhoeffer
In einer Zeit, in der Fragen nach Verantwortung, Zivilcourage und Hoffnung eine besondere Dringlichkeit bekommen, möchten wir gemeinsam innehalten und der beeindruckenden Persönlichkeit Bonhoeffers gedenken – eines Mannes, dessen Denken und Handeln auch heute noch inspirierend wirkt.
Anlässlich des 80. Todestags von Dietrich Bonhoeffer, dem Namensgeber unserer Schule, finden zwei Gedenkveranstaltungen am Mittwoch, 30. April, in unserer Aula statt.
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Wir, der Kurs "Spurensuche" aus der Brückenstunde, waren im Radio Neandertal. Um uns bei den Profis vor Ort ein Bild über die Radioarbeit zu machen, sind wir von der Schule aus mit dem Bus nach Mettman ins Radiostudio gefahren.
Dort begrüßte uns Daniel Patano, Mediaberator und Moderator, und erklärte uns im Redaktionsteamraum alles, was man zur Produktion einer Radiosendung wissen muss. Die Moderatoren Jenny Düe und Robin Lammershop von Radio Neandertal, die "Zwei am Mogen", haben uns im Studio gezeigt, wie sie arbeiten. Ziemlich viel Technik und man muss ganz schön früh aufstehen, um die Hörer unter der Woche von 6 bis 10 Uhr gut in den Tag zu bringen. Und das tun die Beiden! Anna Tefert, die Nachrichtensprecherin, kann man mehrmals am Tag live in den Nachrichten bei Radio Neandetal hören. Sie hat uns erlaubt, bei einer ihrer Moderationen on air dabei zu sein. Wir durften drei Minuten absolut keinen Mucks machen, denn das hätten die Zuhörer im Radio gehört. Geschafft!
Wir haben außerdem erfahren, wie im Radio Geräusche untergemischt werden, woher die Moderatoren wissen, wann welches Lied gespielt wird und welche Staus es gibt. Ziemlich spannend und interessant!
Maja Volgmann (6a)
Am diesjährigen Beruflichen Perspektiventag hatten die Schülerinnen und Schüler der Einführungsphase (EF) und der Qualifikationsphase 1 (Q1) erneut die Gelegenheit, sich intensiv mit ihrer beruflichen Zukunft auseinanderzusetzen. Referentinnen und Referenten aus ganz unterschiedlichen Berufsfeldern – darunter Architektur, Jura, Medizin, Wirtschaftsinformatik, Psychologie und viele mehr – kamen an unsere Schule, um ihre Berufe vorzustellen und persönliche Einblicke zu geben.
In diesem Jahr haben wir ein neues Konzept umgesetzt: Statt nur einer begrenzten Anzahl an Vorträgen konnten die Schülerinnen und Schüler insgesamt vier verschiedene Referentinnen und Referenten in kleineren Gruppen besuchen. So entstand Raum für persönliche Gespräche, individuelle Fragen und eine tiefere Auseinandersetzung mit den jeweiligen Berufsbildern.
Das Feedback war sowohl von Seiten der Schülerinnen und Schüler als auch von den Referierenden positiv. Viele Jugendliche berichteten, dass ihnen die Veranstaltung bei ihrer beruflichen Orientierung wichtige Impulse gegeben habe. Auch die Referentinnen und Referenten lobten das große Interesse sowie die Freundlichkeit und Offenheit unserer Schülerschaft.
Der Berufliche Perspektiventag war somit ein voller Erfolg und ein wertvoller Beitrag zur beruflichen Orientierung an unserer Schule.
Am 21.03.2025 besuchten Frau Zervos und Herr Hagemann von den Johannitern unsere Klasse 6c. Die beiden haben uns gezeigt, wie man sich verhalten sollte, wenn jemand ohnmächtig wird.

